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Corpus der barocken Deckenmalerei
in Deutschland (CbDD)

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Arbeitsstellen in München und Marburg

Zwei Arbeitsstellen an den Universitäten von München und Marburg kooperieren bei der Durchführung des Projekts Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland. Sie ergänzen sich inhaltlich sowie technisch und agieren in enger Absprache miteinander:

Institut für Kunstgeschichte, Ludwig-Maximilians-Universität München:

Projektleitung, Projektkoordination, wissenschaftliche Bearbeitung und kunsthistorische Forschung (siehe unter Personen).

Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg, Philipps-Universität Marburg:

Technologische und kunsthistorische Forschung in Interaktion mit der Arbeitsstelle in München, wissenschaftliche  Erschließung der Bildobjekte im Bildindex Architektur und Kunst, Organisation der Fotokampagnen, Beschaffung von Bildmaterialien, digitale Datenmodellierung, Entwicklung und langfristige Pflege der virtuellen Forschungsplattform und der Publikations-Datenbank.

Nationale und internationale Kooperationen

Das Projekt strebt enge Kooperationen mit den Institutionen der Denkmalpflege und der Schlösserverwaltungen an. Folgende Kooperationsvereinbarungen sind bereits geschlossen:

  • Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (SSG) (zur Webpräsenz)
  • Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) (zur Webpräsenz)
  • Bayerische Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (SV) (zur Webpräsenz)
  • Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) (zur Webpräsenz)
  • Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (NLD) (zur Webpräsenz)

Das Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland kooperiert im internationalen Rahmen mit zahlreichen Forschungsinstitutionen und Forschergruppen, insbesondere mit:

  • Research Group Baroque Ceiling Painting in Central Europe (zur Webpräsenz)
  • Akademienprojekt „Residenzstädte im Alten Reich (1300–1800). Urbanität im integrativen und konkurrierenden Beziehungsgefüge von Herrschaft und Gemeinde” (zur Webpräsenz)
  • Zentralinstitut für Kunstgeschichte München (zur Webpräsenz)
  • Rudolstädter Arbeitskreis für Residenzkultur (zur Webpräsenz)
  • Palatium. Court Residences as Places of Exchange in Late Medieval and Early Modern Europe 1400–1700 (zur Webpräsenz)